Bundestagskandidatur 2017

Bei der Bundestagswahl 2017
bin ich als Direktkandidat der FDP
im Wahlkreis
 Ebersberg-Erding angetreten,

weil ich meinen Beitrag dazu leisten wollte, dass die FDP wieder in den Bundestag zurückkehrt – und das ist uns auch gelungen. Unsere Partei darf sich jetzt wieder auf Bundesebene aktiv für das Wohl der Bürger, die Wahrung der Persönlichkeitsrechte und die nachhaltige Gewährleistung der informationellen Selbstbestimmung einsetzen.

Ich bin Freier Journalist und zudem seit 2007 ehrenamtlich Gemeinderat in Zorneding. Für die Bundestagswahl 2017 war ich Direktkandidat der FDP im Wahlkreis Ebersberg-Erding.

Nachfolgend bleibt hier auf dieser Seite meiner Homepage noch als Rückblick mein Wahlkampf-Statement zu meiner Person und zu meinen Vorstellungen im Rahmen meiner Kandidatur im Wahlkreis Ebersberg-Erding im unveränderten Wortlaut:

„Aus meiner Sicht ist die Große Koalition Stillstand und gehört dringend abgelöst. Die PKW-Maut-Idee gehört endgültig zu den Akten gelegt, weil sie wohl doch viele Bürger zusätzlich belasten soll und mit hohen Bürokratiekosten verbunden ist. Die Abgastricks der Fahrzeughersteller müssen hemmungslos aufgeklärt werden, weil sonst die Glaubwürdigkeit der Politik und auch der Industrie ein weiteres Mal leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird.

Seit dem Jahr 2002 bin ich Mitglied der FDP, seit 2003 bin ich Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Zorneding und seit 2007 bin ich Gemeinderat in Zorneding.

Die kalte Progression verstehe ich als  ungerechtfertigte systematische Enteignung der Steuerzahler. Unser Steuersystem ist viel zu kompliziert. Immer mehr neue Bürokratie sorgt dafür, dass kleine Gewerbebetriebe und Freiberufler gegängelt werden. Junge Firmengründer werden von der Steuerbürokratie erdrückt und müssen einen immensen Aufwand treiben, dass sie nicht versehentlich gegen irgendwelche der unzähligen Vorschriften, Richtlinien und Verordnungen verstoßen. Eine umfassende Steuerreform und ein ernsthafter Bürokratieabbau sind längst überfällig.

Mein Wahlkampfplakat für die Bundestagswahl 2017.

Privat bin ich seit 1987 verheiratet. Meine Kinder sind 18 und 20 Jahre alt. Sie haben mir in den letzten Jahren hautnah verdeutlicht, dass das achtjährige Gymnasium in der bisher eingeführten Form eine Fehlentscheidung war und vielen Jugendlichen zu wenig Freizeit für sportliche Betätigungen sowie zur Entfaltung von sozialen Kompetenzen ließ. Ich trete für ein durchlässiges und vielfältiges Bildungssystem ein, das allen eine optimale Ausbildung entsprechend ihren Fähigkeiten garantiert. Außerdem fordere ich eine bundesweite Annäherung der Bildungsinhalte für die jeweilige Schulart. Es kann nicht angehen, dass man von Mitarbeitern der Industrie und der öffentlichen Hand eine bundesweite Mobilität erwartet und dies dann die Kinder der Familie ausbaden müssen.

Meine Frau ist angestellte Apothekerin und ermöglicht so zusätzliche Einblicke in unser Gesundheitswesen, das dringend weiter reformiert werden muss. Bereits die bisherige 2-Klassen-Medizin ist aus meiner Sicht moralisch deplatziert. Inzwischen verkommt unser Krankenkassen-System sogar zu einer 3- oder sogar 4-Klassen-Medizin, bei der privat Versicherte mit geringem Einkommen zum Teil schlechter gestellt werden, als gesetzlich Versicherte (Basistarif) oder in finanzieller Schieflage nicht einmal mehr Vorsorgeuntersuchungen erstattet bekommen (Notlagentarif). Deshalb sind im Gesundheitswesen dringend Verbesserungen im System erforderlich.

Ich lebe seit 1998 in Zorneding, arbeite seit vielen Jahren als Freier Journalist und bin seit 2007 ehrenamtlich Gemeinderat in Zorneding. Für die Bundestagswahl 2017 war ich Direktkandidat der FDP im Wahlkreis Ebersberg-Erding.

Beruflich habe ich Elektrotechnik mit Schwerpunkt Nachrichtentechnik an der Technischen Universität München studiert und 1987 als Diplom-Ingenieur abgeschlossen. Bereits während meiner Studienzeit habe ich mich erstmals intensiv politisch betätigt, aber nicht parteipolitisch, sondern hochschulpolitisch an der TU München. Ich war damals zwei Jahre als gewählter Studentenvertreter im Fachbereichsrat Elektrotechnik (dieser entspricht dem heutigen Fakultätsrat). Anschließend wurde ich dann für weitere zwei Jahre als Studentenvertreter in den Senat der TU München gewählt und durfte mich intensiv für die Belange aller Studenten einbringen. Meine zweite politische Phase – ebenfalls ehrenamtlich – begann im Jahr 2000 mit meiner ersten Sympathie zur FDP in Zorneding. 2002 bin ich in die FDP eingetreten und seit 2003 bin ich Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Zorneding. Seit 2007 bin ich Gemeinderat in Zorneding und setze mich dort intensiv für die Belange der Bürger unserer Gemeinde ein. Im Rahmen meines aktuellen Mandats sorge ich dafür, dass es in unserer Gemeinde weiterhin lebens- und liebenswert bleibt und dass unser lokaler Haushalt weiterhin schuldenfrei bleibt.

Ich bin seit dem Jahr 2002 Mitglied der FDP und seit 2003 Vorsitzender der FDP Zorneding.

Nachdem ich aus einer Arbeiterfamilie stamme, habe ich sehr großes Verständnis für die Belange aller Bevölkerungsschichten. Ich weiß, was es bedeutet, mit den eigenen Händen schwer zu arbeiten. Ich habe selbst nachvollzogen, wie schwierig und langwierig es ist, für sich selbst Wohneigentum zu erlangen. Deshalb liegt mir auch bezahlbares Wohnen für alle Bürger sehr am Herzen.

Ich bin alles andere, als ein Theoretiker. Durch meine langjährigen sehr vielfältigen beruflichen, praktischen, privaten und kommunalpolitischen Erfahrungen bin ich mir sicher, dass ich in Berlin einen guten Beitrag für das Wohl der Bürger und für die Belange der Landkreise Ebersberg und Erding leisten kann.“

Der zentrale Wahlkampfslogan unserer Bundeskampagne lautete (und ist für mich auch heute noch ein Leitsatz):

Denken wir neu.

Mein persönlicher Wahlkampfslogan lautete (und ist ebenfalls für mich weiterhin von zentraler Bedeutung):

Probleme endlich anpacken.

 

Auf dieser Homepage finden Sie in der Beiträge-Kategorie Bundestagskandidatur 2017 Informationen und Berichte über meine Standpunkte und über politische Veranstaltungen im Vorfeld der Bundestagswahl sowie einen Abschlussbericht zur inzwischen stattgefundenen Bundestagswahl, bei der wir im Wahlkreis Erding-Ebersberg erfreulich gut abgeschnitten haben:

Bei den Zweitstimmen haben wir mit 11,94 Prozent im Wahlkreis den dritten Platz errungen und im FDP-Bayern-Vergleich der 46 Wahlkreise das achtbeste FDP-Ergebnis erzielt. Bei den Erststimmen habe ich im FDP-Bayern-Vergleich immerhin Platz 12 geschafft und bin auch darüber mehr als zufrieden. Dies ist der Link zu meinem Abschlussbericht über unser Ergebnis im Bundestags-Wahlkreis, im Landkreis und in meiner Heimatgemeinde Zorneding.

Wenn Sie die Homepages der FDP-Kreisverbände des Bundestags-Wahlkreises Ebersberg-Erding besuchen wollen, finden Sie diese unter folgenden Links:

FDP-Kreisverband Ebersberg     FDP-Kreisverband Erding

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Ich wünsche viel Spaß bei der Lektüre!

Peter Pernsteiner